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Tischgespräche von Alan Ackbourn

 

Alan Ayckbourn begann seine Theaterkarriere in den 50er Jahren als Schauspieler und Regisseur. Mit seinen über 70 Theaterstücken gilt er als einer der erfolgreichsten Komödienautoren der neueren Zeit in Europa. Sie wurden in 40 Sprachen übersetzt und werden heute weltweit gespielt. Hauptsächlich beschäftigen sie sich mit den Umgangsformen der britischen Mittel- und Oberschicht und lassen oft klar erkennen, dass Ayckbourn auch ein Meister der Farce ist.

 

Ayckbourn schreibt über die moderne Menschheit, wie sie sich abmüht, ihren kleinen und großen Problemen auszuweichen. Wo Shakespeare die Menschen exemplarisch fallen lässt, sieht Ayckbourn sie in ihrem täglichen Leben stolpern und tanzen. Wo bei Shakespeare die Männer Macht und Bedeutung haben, sind bei Ayckbourn längst die Frauen Trägerinnen der Potenz und des Lebenswillens.

 

In dem Einakter "Tischgespräche" treffen wir zwei Ehepaare, die sich zwar kennen, die aber der Zufall in einem Restaurant zusammenführt; der eine ist der Vorgesetzte des anderen. Es entwickelt sich eine - fast - alltägliche Begebenheit, die sich vor unseren Augen und Ohren mit viel Einfühlungsvermögen abspielt. Die Frage ist: Wer täuscht hier wen? 

 

 

                                             Regie: David und Lore Wynn

                                                           

                                                                      Besetzung

                                                                      

     Herr Ober:            

Wolfgang Thöns          

    Mr. Pearce:          

Enrico Freudenberg / Klaus Schott

              Mrs. Pearce:        

Katrin-Lena Greiner

Martin:                 

Dr. Jochen Mittag

Polly:                   

Daniela Freudenberg

 

 

 

  

Bilder einzelner Aufführungen